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BLUES and MORE



Aktuelles

Leider gecancelt:

Late Night Blues'n'more

Lange war es her, seit wir das letzte Mal im Theaterkeller für Fans und Freunde des Bluesrock gespielt haben. Dieser Termin sollte es sein:

Mittwoch, 20. Mai 2020

Wie nicht anders zu erwarten, fiel der Termin leider Corona zum Opfer. Nicht etwa, weil Großveranstaltungen (!) noch immer Restriktionen unterworfen sind, sondern weil Abstandsregeln im Theaterkeller eher schlecht einzuhalten sind... Wir informieren, sobald wir mehr wissen. Unser letztes öffentliches Auftreten fand beim spontanen

Corona-Konzertle am 17.5.20

statt. Unter der Anteilnahme zahlreicher Balkongäste im Kandelweg  und unter Einhaltung aller Abstandsregeln haben wir 40 Minuten lang open air Musik gemacht. Alle fanden's gut! Ein Video gibt's unter "Bilder und Videos".

Ein neuer Termin für den Theaterkeller ist unter den bekannten Vorbehalten für Herbst oder Winter 21 geplant. Er wird hier rechtzeitig angekündigt!

Toller Gig im Theaterkeller

Veröffentlicht am 24.03.2018

Das war der erste abendfüllende Gig der WhiteBeards im dafür hervorragend geeigneten und anheimelnden Theaterkeller in St. Georgen am 17. März 2018. Pünktlich um 21 Uhr gings los - der Aufbau war nerven-  und rückenschonend bereits am Nachmittag erfolgt. Und ganz sanft und melodisch begannen die Weißbärte mit Goin' Home von Mark Knopfler aus dem Film "Local Hero", wobei Bernhard gleich Gelegenheit dazu hatte, die Gitarre schmelzen zu lassen. Edgars wohlklingender Blues mit Stimme und Harp wechselte ab mit Instrumentals wie Johnny Guitar und dem etwas raueren und rockigeren Bluesgesang vom Drummer Reiner bei Just Your Fool oder Little Wing. Man hörte ihm noch die gerade überstandene Halsentzündung an - vielleicht wagt er sich ja mal an Joe Cocker...

Wilhelms aus Greenboys-Zeiten wohlbekannte tolle Stimme kam natürlich auch zum Zug - er sang Kris Kristofferson, Peter Maffay und sogar Wet,Wet,Wet. Und vielmals liess er dazu auch sein wertvolles Instrument der Firma Hohner erklingen. Edgar spielte sehr gekonnt seinen fretless Bass oder wie bei Klassikern wie Somewhere over the Rainbow seine Ukulele, dabei sang er den 12-bar-Blues genauso gut wie die Autumn Leaves. Bernhard brillierte mit wunderschönen Soli auf mehreren Gitarren und Ingo sorgte mt seinem Keyboard für schwelgende Klangteppiche oder auch Boogieläufe.

Eine relativ kurze Pause gönnten sich die Herren und hörten erst auf, als das zahlreiche und offenbar begeisterte Publikum angesichts des Neuschnees draussen nach Hause musste - da war es Mitternacht. Eine baldige Fortsetzung wurde eingefordert: an den Whitebeards solls nicht liegen!